Entdecken Sie die Magie des Zero-Waste-Kochens: kreative Rezepte zur Verwendung von Resten und für Nachhaltigkeit

Kira Zabe
18. August 2024
Die Küche ist ein Ort, an dem viel Abfall entsteht. Karton oder Plastikverpackungen von Lebensmitteln, verdorbene Lebensmittel (die Smantry-App könnte hier ein echter Gamechanger sein), Essensreste und sogar das Reinigen können Müll produzieren. Zum Beispiel bin ich immer wieder erstaunt, wie viel Außenverpackung wir nach dem Einkaufen wegwerfen müssen (ich arbeite daran). Die Zero-Waste-Küche oder die fast Zero-Waste-Küche ist tatsächlich ein wesentlicher Bestandteil der Nachhaltigkeit. Ziel ist es, unnötigen Abfall den Kampf anzusagen - und beim Kochen kreativ zu werden. Allerdings möchte ich gleich sagen, dass es hierbei nicht um Perfektion geht. Ich denke, eine Küche, in der überhaupt kein Abfall entsteht, ist eine schöne Idee, aber weit entfernt von der Realität. Nicht jeder hat einen Unverpackt-Laden in der Nähe und kommt regelmäßig dazu, auf dem Wochenmarkt einzukaufen. Ihre Zero-Waste-Küche muss für Sie praktikabel sein.
Das Verpackungsproblem
Ich werde sofort mit diesem Thema beginnen. Viele Supermärkte und sogar Discounter bieten nun Obst und Gemüse ohne äußere Verpackung an. Wenn möglich, ist es besser, dies anstelle von vorverpacktem Obst zu kaufen, besonders wenn man kleinere Mengen benötigt. Einige Supermärkte haben auch Abfüllstationen für Trockenwaren. Der Nachteil davon ist, dass man geeignete Behälter von zu Hause mitbringen muss. Darüber hinaus ist die Anzahl der Supermärkte und Discounter, die solche Abfüllmöglichkeiten für lose Lebensmittel haben, immer noch gering.
Verwendung von übrig gebliebenem Gemüse: Suppenzauber und Gemüsegerichte
Übrig gebliebenes Gemüse oder Gemüse, das dringend verarbeitet werden muss, muss auch nicht in der Tonne landen. Aus dem, was noch gut ist, können Sie einen köstlichen Eintopf oder eine bunte Gemüsepfanne zubereiten - natürlich mit Fleisch. Die Enden von Sellerie oder Lauch eignen sich perfekt, um eine wunderbar aromatische Gemüsesuppe zu machen. Oder wie wäre es mit einer kreativen Gemüsepfanne? Brokkolistiele, Kohlrabiblätter oder Paprikakerne müssen nicht in der Tonne enden, sondern können zu einem schmackhaften Gericht verarbeitet werden. Trockenes Brot muss auch nicht direkt in die Tonne (es sei denn, es ist schimmelig). Sie können es beispielsweise zu Paniermehl oder Brotchips verarbeiten. Dazu das Brot in dünne Scheiben schneiden (es darf also nicht völlig hart sein), mit einer Marinade, zum Beispiel Olivenöl, Salz und Knoblauch, bestreichen und im Ofen (Umluft) bei 180 Grad etwa 10 Minuten backen.
Kreative Verwendung für übrig gebliebenes Obst: Smoothies und Fruchtmarmelade
Sie können überreifes Obst leicht zu köstlichen Smoothies pürieren oder zu süßer Fruchtmarmelade einkochen. Um Smoothies zu machen, schneiden Sie das Obst in kleine Stücke und pürieren es fein mit Wasser. Der Vorteil ist, dass Sie im Gegensatz zu fertigen Smoothies die volle Kontrolle darüber haben, was darin ist. Das liegt daran, dass Smoothies aus dem Supermarkt oder Discounter auf hohe Temperaturen erhitzt werden, um sie haltbar zu machen, weshalb der Nährstoffgehalt niedriger sein kann. Das Schöne daran ist, dass Sie alles Mögliche in einen Smoothie pürieren können.
Resteverwertung beim Backen: Bananenbrot-Muffins und knusprige Müsliriegel
Der klassische Weg, überreife Bananen zu verwerten, ist wahrscheinlich Bananenbrot oder Bananenbrot-Muffins. Getrocknete Früchte, Nüsse und übrig gebliebene Schokolade (gibt es so etwas überhaupt?) können in knusprige Müsliriegel verwandelt werden.

Verpackungsmüll reduzieren: Nachhaltiger Einkauf und selbstgemachte Reinigungsprodukte
Eine Zero-Waste-Küche beinhaltet nicht nur die Vermeidung von Lebensmittelverschwendung, sondern auch von Verpackungsmüll. Wenn möglich, suchen Sie beim Einkaufen nach Produkten ohne Verpackung und kaufen Sie auf lokalen Bauernmärkten oder Wochenmärkten ein. Bringen Sie Ihre eigenen wiederverwendbaren Taschen mit und helfen Sie dabei, Verpackungsmüll zu reduzieren. Ein weiterer Life-Hack für den Zero-Waste-Haushalt sind selbstgemachte Reinigungsprodukte. Mit einfachen Zutaten wie Essig, Backpulver oder ätherischen Ölen können Sie effektive und umweltfreundliche Reinigungsprodukte herstellen.
Natron-Allzweckreiniger
Zutaten:
3 Esslöffel Backnatron
700 ml warmes Wasser
1 Teelöffel Flüssigseife oder Spülmittel (optional, für zusätzliche Fettlösekraft)
10-20 Tropfen ätherisches Öl Ihrer Wahl (z.B. Zitrone, Lavendel oder Teebaumöl für zusätzliche antibakterielle Wirkung und Duft)
Anweisungen:
Geben Sie das Backpulver in eine Sprühflasche. Fügen Sie das warme Wasser hinzu. Schließen Sie die Flasche und schütteln Sie sie kräftig, bis sich das Backpulver vollständig aufgelöst hat.
Fügen Sie die flüssige Seife (falls verwendet) und die ätherischen Öle hinzu. Schütteln Sie die Flasche erneut, um alles gut zu vermischen.
Sprühen Sie die Lösung auf die zu reinigende Oberfläche. Lassen Sie sie kurz einwirken, besonders bei hartnäckigen Flecken oder Schmutz. Wischen Sie sie dann mit einem feuchten Tuch oder Schwamm ab. Für glänzende Oberflächen wie Glas oder Spiegel mit sauberem Wasser abspülen und mit einem sauberen, trockenen Tuch abtrocknen, um Streifen zu vermeiden.
Bewahren Sie den Reiniger bei Raumtemperatur auf und schütteln Sie ihn vor jedem Gebrauch gut durch. Beachten Sie, dass die Mischung über die Zeit an Wirksamkeit verlieren kann, daher ist es am besten, sie innerhalb eines Monats zu verwenden.
Tipps:
Testen Sie das Reinigungsmittel immer zuerst an einer unauffälligen Stelle, um sicherzustellen, dass es keine Oberflächen beschädigt.
Bei besonders hartnäckigen Flecken oder Verschmutzungen kann Backpulver auch direkt auf die betroffene Stelle gestreut und mit einem feuchten Tuch oder Schwamm eingearbeitet werden, bevor es abgewischt wird.
Dieser Reiniger ist vielseitig einsetzbar und eignet sich für Arbeitsflächen, Küchengeräte, Badezimmeroberflächen und vieles mehr. Allerdings ist er nicht für die Verwendung auf empfindlichen Materialien wie Marmor geeignet, da das Backpulver leicht abrasiv sein kann.

Neue Gesetze zur Lebensmittelverschwendung in Spanien
Spanien hat kürzlich ein bahnbrechendes Gesetz verabschiedet, um der Lebensmittelverschwendung entgegenzuwirken. Dieses Gesetz verpflichtet alle Akteure der Lebensmittelkette, von Produzenten bis zu Einzelhändlern, spezifische Pläne zur Vermeidung von Lebensmittelverlusten zu implementieren.
Wichtige Bestimmungen des Gesetzes:
Verpflichtung zur Spende überschüssiger Lebensmittel: Supermärkte mit einer Fläche von mehr als 1.300 Quadratmetern sind nun verpflichtet, Partnerschaften mit gemeinnützigen Organisationen einzugehen, um überschüssige, noch verzehrfähige Lebensmittel zu spenden. Diese Spenden sind von der Mehrwertsteuer befreit.
Angebot von Verpackungen für übrig gebliebene Speisen: Restaurants und Bars müssen ihren Gästen kostenlose, wiederverwendbare oder recycelbare Verpackungen anbieten, damit sie nicht verzehrte Speisen mitnehmen können. Ziel ist es, das Bewusstsein der Verbraucher für Lebensmittelverschwendung zu schärfen und sie zu ermutigen, Reste mitzunehmen.
Förderung des Verkaufs von Produkten mit nahendem Mindesthaltbarkeitsdatum: Einzelhändler sollen Produkte, die sich dem Mindesthaltbarkeitsdatum nähern oder ästhetische Mängel aufweisen, zu reduzierten Preisen anbieten, um deren Verkauf zu fördern und Abfälle zu reduzieren.
Prioritätenhierarchie für den Umgang mit überschüssigen Lebensmitteln: Das Gesetz legt eine Reihenfolge fest, wie mit überschüssigen Lebensmitteln umzugehen ist. Vorrang hat die menschliche Nutzung durch Spenden. Ist dies nicht möglich, sollen die Lebensmittel für die Herstellung von verarbeiteten Produkten verwendet werden. Als letzte Optionen gelten die Nutzung als Tierfutter oder zur Energiegewinnung.
Sanktionen bei Verstößen:
Unternehmen, die gegen die Bestimmungen des Gesetzes verstoßen, müssen mit Geldstrafen zwischen 2.000 und 500.000 Euro rechnen.
Kritik und Ausblick:
Während das Gesetz als wichtiger Schritt im Kampf gegen Lebensmittelverschwendung in Europa gilt, gibt es auch Kritik. Einige Stimmen bemängeln, dass der strenge Sanktionsrahmen Unternehmen unverhältnismäßig belasten könnte und dass das Gesetz nicht ausreichend auf die Rolle der Verbraucher eingeht, die für einen erheblichen Teil der Lebensmittelverschwendung verantwortlich sind.
Dennoch wird das Gesetz als bedeutender Fortschritt angesehen, um die Verschwendung von Lebensmitteln zu reduzieren und ein nachhaltigeres Bewusstsein in der Gesellschaft zu fördern.
Mach mit und reduziere Lebensmittelverschwendung! 🌱📲
Spaniens neues Gesetz zeigt: Nachhaltigkeit beginnt in der Vorratskammer! Mit der Speisekammer App behältst du den Überblick über deine Lebensmittel, planst Mahlzeiten effizient und vermeidest unnötige Abfälle.
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Quellen:

Nachhaltig grillen – so wird dein BBQ umweltfreundlich & lecker
Die Sonne scheint, die Abende werden länger – es ist endlich wieder Grillzeit! Doch auch beim BBQ lässt sich eine Menge CO₂ sparen, Müll vermeiden und dabei sogar richtig kreativ sein. In diesem Blog zeigen wir dir, wie nachhaltiges Grillen funktioniert – ohne Verzicht, aber mit viel Geschmack und Verantwortung. 🌱🔥
1. Regional & saisonal einkaufen
Die Basis für nachhaltiges Grillen beginnt beim Einkauf. Anstatt auf weit gereiste Grillklassiker zu setzen, lohnt sich der Blick in die Region:
- Gemüse der Saison wie Zucchini, Paprika, Mais oder Pilze sind ideal zum Grillen.
- Obst wie Pfirsiche oder Ananas bringen eine süße Note auf den Rost.
- Regionaler Käse oder Tofu aus europäischem Bio-Soja sind tolle Alternativen zu importierten oder fleischlastigen Produkten.
💡Tipp: Nutze die Smantry App, um zu sehen, welche Zutaten du noch im Haus hast und was du daraus zaubern kannst.
2. Weniger (aber besseres) Fleisch
Fleisch hat eine hohe Klimabilanz – aber du musst nicht komplett darauf verzichten. Achte auf:
- Bio-Qualität
- Artgerechte Haltung
- Regionalität
Alternativen wie marinierter Blumenkohl, Halloumi-Spieße oder selbstgemachte Linsen-Burger sind nicht nur klimafreundlich, sondern auch richtig lecker.
3. Grill ohne Alufolie
Alufolie belastet die Umwelt – und kann bei Hitze sogar gesundheitsschädlich werden. Verwende stattdessen:
- Grillschalen aus Edelstahl
- Grillkörbe
- Bananenblätter oder Maisblätter als natürliche Verpackung
- Wiederverwendbare Spieße aus Edelstahl oder Holz
4. Upcycling-Rezepte: Reste clever verwerten
Nach dem Grillen bleibt oft etwas übrig. Hier ein paar Ideen:
- Gegrilltes Gemüse lässt sich am nächsten Tag zu einem Salat oder Wrap verarbeiten.
- Brotreste werden zu knusprigen Croutons.
- Obstreste sind perfekt für einen fruchtigen Eistee oder Sorbet.
Die Smantry App hilft dir, auch nach dem BBQ den Überblick zu behalten – und keine Lebensmittel zu verschwenden.
5. Bewusstes Grillen: Atmosphäre statt Massenproduktion
Nachhaltig grillen bedeutet auch: Weniger ist mehr.
- Lade bewusst ein, statt XXL-Portionen vorzubereiten
- Plane mit der App deinen Einkauf gezielt und ohne Überfluss
- Vermeide Einwegprodukte wie Plastikbesteck oder Pappteller – mit schönen Tellern macht das BBQ eh mehr Spaß!
Fazit: Nachhaltiges Grillen ist einfach – mit der richtigen Planung
Mit ein bisschen Vorbereitung und Kreativität wird dein Grillabend nicht nur lecker, sondern auch gut für die Umwelt. Und das Beste: Du brauchst dafür keine Kompromisse machen. Die Smantry App unterstützt dich dabei, alles zu nutzen, was du schon hast – für weniger Verschwendung und mehr Genuss.
🔥 Jetzt App öffnen, Vorräte checken und nachhaltig grillen!
Viel Spaß beim Grillen –
dein Team von Smantry 🍢🌽♻️

Eis aus Resten? So einfach geht selbstgemachtes Zero-Waste-Eis! 🍦♻️
Noch besser: Du kannst dein Eis ganz einfach selbst machen – aus Zutaten, die sonst vielleicht in der Tonne landen würden. Reife Bananen, Joghurt-Reste oder das letzte bisschen Mandelmilch – das alles eignet sich perfekt, um im Handumdrehen ein leckeres und nachhaltiges Eis zu zaubern.
Warum selbstgemachtes Eis?
Du weißt, was drin ist. Keine Zusatzstoffe, keine künstlichen Aromen.
Du rettest Lebensmittel. Viele Reste eignen sich perfekt zum Einfrieren.
Du sparst Geld. Eis kaufen war gestern – dein Tiefkühlfach ist jetzt die Eisdiele.
3 einfache Resterezept-Ideen für Eis:
🍌 1. Bananen-Erdnuss-Eis
Zutaten:
- 2 sehr reife Bananen
- 2 EL Erdnussbutter (oder andere Nussreste)
- 1 Schuss Pflanzenmilch
Zubereitung:
Bananen in Scheiben schneiden, einfrieren. Dann mit den restlichen Zutaten pürieren – fertig ist die cremige Nicecream!
🍓 2. Joghurt-Beeren-Eis
Zutaten:
- 1 Becher Naturjoghurt
- Übrig gebliebene TK-Beeren oder frische Beeren, die weich geworden sind
- 1 TL Honig oder Sirup
Zubereitung:
Alles mixen und entweder direkt essen oder in Eisformen einfrieren.
☕ 3. Kaffee-Schoko-Slush
Zutaten:
- Restkaffee vom Morgen
- 1 TL Kakaopulver
- Ein Stück überreife Banane oder etwas Agavendicksaft
- Eiswürfel
Zubereitung:
Alle Zutaten im Mixer crushen – ein koffeinhaltiger Sommertraum!
Noch mehr Reste? Kein Problem!
Mit Smantry siehst du auf einen Blick, welche Zutaten du noch zu Hause hast – perfekt, um dein eigenes Eis zu erfinden. So werden aus deinen Resten kleine Sommer-Highlights.
Fazit:
Resteverwertung war noch nie so lecker! 🍨
Also: Gefrierschrank auf, Reste scannen und losmixen!
👉 Jetzt App nutzen und nichts mehr verschwenden
♻️ Aus Liebe zu deinen Vorräten – und zum Eis.

Lebensmittelverschwendung im internationalen Vergleich – Wer macht was?
🇫🇷 Frankreich – Gesetzlich gegen Verschwendung
Frankreich gilt als Vorreiter im Kampf gegen Lebensmittelverschwendung. Seit 2016 ist es Supermärkten verboten, genießbare Lebensmittel wegzuwerfen. Stattdessen müssen diese gespendet oder weiterverwertet werden. Schulen und Universitäten setzen verstärkt auf Bildungsprogramme zur nachhaltigen Ernährung. Ergebnis: Frankreich zählt heute zu den Ländern mit dem geringsten Anteil verschwendeter Lebensmittel in Europa.
🇰🇷 Südkorea – Smarte Müllgebühren
In Südkorea bezahlen Haushalte für ihren Biomüll nach Gewicht – durch RFID-Chips in Mülltonnen oder spezielle Müllsäcke mit Barcode. Diese finanzielle Motivation hat dazu geführt, dass Südkorea inzwischen 95 % seiner organischen Abfälle recycelt. Kombiniert wird das System mit massiver Aufklärungsarbeit und der Förderung von Biogas- und Kompostanlagen.
🇩🇰 Dänemark – Die Bewegung kommt von unten
Dänemark setzt auf die Kraft der Community. Initiativen wie "Stop Spild Af Mad" (Stoppt Lebensmittelverschwendung) haben gesellschaftliche Debatten angestoßen. Außerdem finden sich in Supermärkten wie Wefood ausschließlich Lebensmittel mit abgelaufenem Mindesthaltbarkeitsdatum – und das zu kleinen Preisen. Die Akzeptanz in der Bevölkerung ist hoch, und auch Schulen integrieren das Thema aktiv.
🇯🇵 Japan – Tradition trifft Technologie
In Japan ist Lebensmittelverschwendung auch kulturell stark mit Scham belegt – das hilft. Zusätzlich setzt man auf Innovation: Unternehmen nutzen KI zur besseren Lagerplanung oder Apps, die anzeigen, wann Lebensmittel im Haushalt verbraucht werden sollten. Auch Bento-Läden nutzen Daten, um ihr Angebot exakt auf die Tagesnachfrage abzustimmen.
🇩🇪 Deutschland – Zwischen Bewegung und Potenzial
Deutschland macht Fortschritte: Initiativen wie Too Good To Go, Foodsharing oder Apps wie die Speisekammer App / Smantry helfen dabei, Verschwendung im Alltag zu reduzieren. Gesetzlich ist man aber noch nicht so weit wie Frankreich – obwohl der Druck steigt. 40 % der verschwendeten Lebensmittel entstehen hierzulande in Privathaushalten – das zeigt, wie wichtig individuelle Lösungen sind.
🌍 Was wir daraus lernen können
Ob durch smarte Technologie, gesetzliche Vorgaben oder soziale Bewegungen: Der Kampf gegen Lebensmittelverschwendung braucht viele Perspektiven – und alle sind wichtig. Die gute Nachricht: Jeder einzelne Schritt zählt.
Mit der Speisekammer App / Smantry kannst du direkt bei dir zu Hause beginnen – mit smarter Vorratshaltung, Erinnerungen an ablaufende Lebensmittel und cleverer Einkaufsplanung.
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