Hallo Eisbox

Kira Zabe
5. Juli 2024
Es ist die schnellste und einfachste Methode, Lebensmittel zu konservieren. Aber wer hat sich jemals Gedanken darüber gemacht, wie man Lebensmittel richtig im Gefrierschrank lagert und welche Vorteile das bringt?
Guter Rat ist nicht teuer
Wir haben über diese Frage nachgedacht und unsere Tipps hier für Sie zusammengestellt. Um den Gefrierschrank noch effektiver zu nutzen, ist es wichtig, ihn regelmäßig abzutauen. Wir zeigen Ihnen, wie.
Natürlich spielt auch der Nachhaltigkeitsaspekt bei diesem Thema eine große Rolle. Nachhaltigkeit durch Energieeffizienz. Denn ein gut gefüllter Gefrierschrank mit wenigen Luftlücken benötigt weniger Energie. Dies hält die Temperatur konstant. Gefrorene Lebensmittel behalten aufgrund ihrer Konsistenz sehr leicht ihre Temperatur. Um leeren Raum zu kühlen, muss mehr Strom verwendet werden. Sie sollten sich daher für quadratische Boxen entscheiden, die sich leicht stapeln lassen. Gut beschriftet und nach Kategorien sortiert, können Sie die gewünschten Lebensmittel in nur wenigen einfachen Schritten finden. Mit einem selbst erstellten Barcode kann die App Sie noch besser unterstützen und Sie können sofort sehen, wie lange der Vorrat im Kühlschrank haltbar ist.
Menschen fragen sich oft, wie lange Tiefkühlkost haltbar ist. Diese Frage ist berechtigt. Es gibt verschiedene Empfehlungen im World Wide Web. Natürlich bedeutet das Überschreiten der angegebenen Zeit nicht, dass sie verdorben ist. Probieren Sie es einfach aus. Sie werden überrascht sein, wie viel länger Lebensmittel sicher verzehrt werden können.

Tauen Sie richtig auf!
Hat sich bereits eine dicke Eisschicht im Kühlschrank gebildet? Dann ist es an der Zeit, ihn so schnell wie möglich abzutauen. Das spart Strom und schafft mehr Platz für mehr Lebensmittel. Wir zeigen Ihnen, wie Sie es ganz einfach machen können.
- Räumen Sie Lebensmittel weg.
- Schalten Sie den Kühlschrank oder die Kühl-Gefrierkombination aus.
- Räumen Sie alle Regale und Fächer aus.
- Legen Sie Küchentücher auf den Boden. Diese werden das Wasser auffangen.
- Das Eis wird aufgrund der sich ausbreitenden Dämpfe viel schneller schmelzen. Das ist auch unser Tipp! Hier gibt es zwei Möglichkeiten:
Langsam: Lassen Sie das Eis langsam schmelzen, indem Sie die Türen des Gefrierschranks oder Kühlschranks weit öffnen.
Schnell: Stellen Sie eine Pfanne mit heißem Wasser auf den Boden des Geräts und schließen Sie die Tür. Das Eis wird aufgrund des sich ausbreitenden Dampfes viel schneller schmelzen. Das ist auch unser Tipp!
- Je nachdem, wie stark das Gefrierfach vereist ist, wird das Abtauen einige Zeit in Anspruch nehmen. Wenn Sie unseren Tipp verwenden, können Sie bereits nach nur 15 Minuten überprüfen, ob das Eis abgelöst ist. In der Zwischenzeit können Sie die Regale oder Schubladen auswaschen und trocknen.
- Versuchen Sie, das Eis vorsichtig zu entfernen, um es nicht zu beschädigen. Wenn Sie es dennoch abkratzen müssen, verwenden Sie einen Holzlöffel oder einen Plastikschaber. Schütten Sie das abgekratzte Eis in einen Eimer.
- Wischen und weg. Es ist am besten, den Eisschrank mit einem Schwamm zu reinigen und alle Bereiche mit warmem Spülwasser abzuwischen. Vergessen Sie nicht die Dichtung! Anschließend alle Oberflächen mit einem trockenen Tuch abwischen. Andernfalls wird das Wasser gefrieren und sich sehr schnell wieder Eis bilden.
- Nachfüllen. Legen Sie nun alle Lebensmittel wieder in den Gefrierschrank. Das spart Strom, wenn Sie den Gefrierschrank wieder einschalten, da er nicht allein auf die Standardtemperatur herunterkühlen muss.
- Einschalten -jetzt ist alles wieder super sauber und auf Knopfdruck bereit.
Wie Sie sehen können, ist es sehr einfach und nimmt sehr wenig Zeit in Anspruch. Also lasst uns gehen und dem Eis den Krieg erklären.
Viel Spaß, Kira

Neue Gesetze zur Lebensmittelverschwendung in Spanien
Spanien hat kürzlich ein bahnbrechendes Gesetz verabschiedet, um der Lebensmittelverschwendung entgegenzuwirken. Dieses Gesetz verpflichtet alle Akteure der Lebensmittelkette, von Produzenten bis zu Einzelhändlern, spezifische Pläne zur Vermeidung von Lebensmittelverlusten zu implementieren.
Wichtige Bestimmungen des Gesetzes:
Verpflichtung zur Spende überschüssiger Lebensmittel: Supermärkte mit einer Fläche von mehr als 1.300 Quadratmetern sind nun verpflichtet, Partnerschaften mit gemeinnützigen Organisationen einzugehen, um überschüssige, noch verzehrfähige Lebensmittel zu spenden. Diese Spenden sind von der Mehrwertsteuer befreit.
Angebot von Verpackungen für übrig gebliebene Speisen: Restaurants und Bars müssen ihren Gästen kostenlose, wiederverwendbare oder recycelbare Verpackungen anbieten, damit sie nicht verzehrte Speisen mitnehmen können. Ziel ist es, das Bewusstsein der Verbraucher für Lebensmittelverschwendung zu schärfen und sie zu ermutigen, Reste mitzunehmen.
Förderung des Verkaufs von Produkten mit nahendem Mindesthaltbarkeitsdatum: Einzelhändler sollen Produkte, die sich dem Mindesthaltbarkeitsdatum nähern oder ästhetische Mängel aufweisen, zu reduzierten Preisen anbieten, um deren Verkauf zu fördern und Abfälle zu reduzieren.
Prioritätenhierarchie für den Umgang mit überschüssigen Lebensmitteln: Das Gesetz legt eine Reihenfolge fest, wie mit überschüssigen Lebensmitteln umzugehen ist. Vorrang hat die menschliche Nutzung durch Spenden. Ist dies nicht möglich, sollen die Lebensmittel für die Herstellung von verarbeiteten Produkten verwendet werden. Als letzte Optionen gelten die Nutzung als Tierfutter oder zur Energiegewinnung.
Sanktionen bei Verstößen:
Unternehmen, die gegen die Bestimmungen des Gesetzes verstoßen, müssen mit Geldstrafen zwischen 2.000 und 500.000 Euro rechnen.
Kritik und Ausblick:
Während das Gesetz als wichtiger Schritt im Kampf gegen Lebensmittelverschwendung in Europa gilt, gibt es auch Kritik. Einige Stimmen bemängeln, dass der strenge Sanktionsrahmen Unternehmen unverhältnismäßig belasten könnte und dass das Gesetz nicht ausreichend auf die Rolle der Verbraucher eingeht, die für einen erheblichen Teil der Lebensmittelverschwendung verantwortlich sind.
Dennoch wird das Gesetz als bedeutender Fortschritt angesehen, um die Verschwendung von Lebensmitteln zu reduzieren und ein nachhaltigeres Bewusstsein in der Gesellschaft zu fördern.
Mach mit und reduziere Lebensmittelverschwendung! 🌱📲
Spaniens neues Gesetz zeigt: Nachhaltigkeit beginnt in der Vorratskammer! Mit der Speisekammer App behältst du den Überblick über deine Lebensmittel, planst Mahlzeiten effizient und vermeidest unnötige Abfälle.
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Quellen:

Nachhaltig grillen – so wird dein BBQ umweltfreundlich & lecker
Die Sonne scheint, die Abende werden länger – es ist endlich wieder Grillzeit! Doch auch beim BBQ lässt sich eine Menge CO₂ sparen, Müll vermeiden und dabei sogar richtig kreativ sein. In diesem Blog zeigen wir dir, wie nachhaltiges Grillen funktioniert – ohne Verzicht, aber mit viel Geschmack und Verantwortung. 🌱🔥
1. Regional & saisonal einkaufen
Die Basis für nachhaltiges Grillen beginnt beim Einkauf. Anstatt auf weit gereiste Grillklassiker zu setzen, lohnt sich der Blick in die Region:
- Gemüse der Saison wie Zucchini, Paprika, Mais oder Pilze sind ideal zum Grillen.
- Obst wie Pfirsiche oder Ananas bringen eine süße Note auf den Rost.
- Regionaler Käse oder Tofu aus europäischem Bio-Soja sind tolle Alternativen zu importierten oder fleischlastigen Produkten.
💡Tipp: Nutze die Smantry App, um zu sehen, welche Zutaten du noch im Haus hast und was du daraus zaubern kannst.
2. Weniger (aber besseres) Fleisch
Fleisch hat eine hohe Klimabilanz – aber du musst nicht komplett darauf verzichten. Achte auf:
- Bio-Qualität
- Artgerechte Haltung
- Regionalität
Alternativen wie marinierter Blumenkohl, Halloumi-Spieße oder selbstgemachte Linsen-Burger sind nicht nur klimafreundlich, sondern auch richtig lecker.
3. Grill ohne Alufolie
Alufolie belastet die Umwelt – und kann bei Hitze sogar gesundheitsschädlich werden. Verwende stattdessen:
- Grillschalen aus Edelstahl
- Grillkörbe
- Bananenblätter oder Maisblätter als natürliche Verpackung
- Wiederverwendbare Spieße aus Edelstahl oder Holz
4. Upcycling-Rezepte: Reste clever verwerten
Nach dem Grillen bleibt oft etwas übrig. Hier ein paar Ideen:
- Gegrilltes Gemüse lässt sich am nächsten Tag zu einem Salat oder Wrap verarbeiten.
- Brotreste werden zu knusprigen Croutons.
- Obstreste sind perfekt für einen fruchtigen Eistee oder Sorbet.
Die Smantry App hilft dir, auch nach dem BBQ den Überblick zu behalten – und keine Lebensmittel zu verschwenden.
5. Bewusstes Grillen: Atmosphäre statt Massenproduktion
Nachhaltig grillen bedeutet auch: Weniger ist mehr.
- Lade bewusst ein, statt XXL-Portionen vorzubereiten
- Plane mit der App deinen Einkauf gezielt und ohne Überfluss
- Vermeide Einwegprodukte wie Plastikbesteck oder Pappteller – mit schönen Tellern macht das BBQ eh mehr Spaß!
Fazit: Nachhaltiges Grillen ist einfach – mit der richtigen Planung
Mit ein bisschen Vorbereitung und Kreativität wird dein Grillabend nicht nur lecker, sondern auch gut für die Umwelt. Und das Beste: Du brauchst dafür keine Kompromisse machen. Die Smantry App unterstützt dich dabei, alles zu nutzen, was du schon hast – für weniger Verschwendung und mehr Genuss.
🔥 Jetzt App öffnen, Vorräte checken und nachhaltig grillen!
Viel Spaß beim Grillen –
dein Team von Smantry 🍢🌽♻️

Eis aus Resten? So einfach geht selbstgemachtes Zero-Waste-Eis! 🍦♻️
Noch besser: Du kannst dein Eis ganz einfach selbst machen – aus Zutaten, die sonst vielleicht in der Tonne landen würden. Reife Bananen, Joghurt-Reste oder das letzte bisschen Mandelmilch – das alles eignet sich perfekt, um im Handumdrehen ein leckeres und nachhaltiges Eis zu zaubern.
Warum selbstgemachtes Eis?
Du weißt, was drin ist. Keine Zusatzstoffe, keine künstlichen Aromen.
Du rettest Lebensmittel. Viele Reste eignen sich perfekt zum Einfrieren.
Du sparst Geld. Eis kaufen war gestern – dein Tiefkühlfach ist jetzt die Eisdiele.
3 einfache Resterezept-Ideen für Eis:
🍌 1. Bananen-Erdnuss-Eis
Zutaten:
- 2 sehr reife Bananen
- 2 EL Erdnussbutter (oder andere Nussreste)
- 1 Schuss Pflanzenmilch
Zubereitung:
Bananen in Scheiben schneiden, einfrieren. Dann mit den restlichen Zutaten pürieren – fertig ist die cremige Nicecream!
🍓 2. Joghurt-Beeren-Eis
Zutaten:
- 1 Becher Naturjoghurt
- Übrig gebliebene TK-Beeren oder frische Beeren, die weich geworden sind
- 1 TL Honig oder Sirup
Zubereitung:
Alles mixen und entweder direkt essen oder in Eisformen einfrieren.
☕ 3. Kaffee-Schoko-Slush
Zutaten:
- Restkaffee vom Morgen
- 1 TL Kakaopulver
- Ein Stück überreife Banane oder etwas Agavendicksaft
- Eiswürfel
Zubereitung:
Alle Zutaten im Mixer crushen – ein koffeinhaltiger Sommertraum!
Noch mehr Reste? Kein Problem!
Mit Smantry siehst du auf einen Blick, welche Zutaten du noch zu Hause hast – perfekt, um dein eigenes Eis zu erfinden. So werden aus deinen Resten kleine Sommer-Highlights.
Fazit:
Resteverwertung war noch nie so lecker! 🍨
Also: Gefrierschrank auf, Reste scannen und losmixen!
👉 Jetzt App nutzen und nichts mehr verschwenden
♻️ Aus Liebe zu deinen Vorräten – und zum Eis.

Lebensmittelverschwendung im internationalen Vergleich – Wer macht was?
🇫🇷 Frankreich – Gesetzlich gegen Verschwendung
Frankreich gilt als Vorreiter im Kampf gegen Lebensmittelverschwendung. Seit 2016 ist es Supermärkten verboten, genießbare Lebensmittel wegzuwerfen. Stattdessen müssen diese gespendet oder weiterverwertet werden. Schulen und Universitäten setzen verstärkt auf Bildungsprogramme zur nachhaltigen Ernährung. Ergebnis: Frankreich zählt heute zu den Ländern mit dem geringsten Anteil verschwendeter Lebensmittel in Europa.
🇰🇷 Südkorea – Smarte Müllgebühren
In Südkorea bezahlen Haushalte für ihren Biomüll nach Gewicht – durch RFID-Chips in Mülltonnen oder spezielle Müllsäcke mit Barcode. Diese finanzielle Motivation hat dazu geführt, dass Südkorea inzwischen 95 % seiner organischen Abfälle recycelt. Kombiniert wird das System mit massiver Aufklärungsarbeit und der Förderung von Biogas- und Kompostanlagen.
🇩🇰 Dänemark – Die Bewegung kommt von unten
Dänemark setzt auf die Kraft der Community. Initiativen wie "Stop Spild Af Mad" (Stoppt Lebensmittelverschwendung) haben gesellschaftliche Debatten angestoßen. Außerdem finden sich in Supermärkten wie Wefood ausschließlich Lebensmittel mit abgelaufenem Mindesthaltbarkeitsdatum – und das zu kleinen Preisen. Die Akzeptanz in der Bevölkerung ist hoch, und auch Schulen integrieren das Thema aktiv.
🇯🇵 Japan – Tradition trifft Technologie
In Japan ist Lebensmittelverschwendung auch kulturell stark mit Scham belegt – das hilft. Zusätzlich setzt man auf Innovation: Unternehmen nutzen KI zur besseren Lagerplanung oder Apps, die anzeigen, wann Lebensmittel im Haushalt verbraucht werden sollten. Auch Bento-Läden nutzen Daten, um ihr Angebot exakt auf die Tagesnachfrage abzustimmen.
🇩🇪 Deutschland – Zwischen Bewegung und Potenzial
Deutschland macht Fortschritte: Initiativen wie Too Good To Go, Foodsharing oder Apps wie die Speisekammer App / Smantry helfen dabei, Verschwendung im Alltag zu reduzieren. Gesetzlich ist man aber noch nicht so weit wie Frankreich – obwohl der Druck steigt. 40 % der verschwendeten Lebensmittel entstehen hierzulande in Privathaushalten – das zeigt, wie wichtig individuelle Lösungen sind.
🌍 Was wir daraus lernen können
Ob durch smarte Technologie, gesetzliche Vorgaben oder soziale Bewegungen: Der Kampf gegen Lebensmittelverschwendung braucht viele Perspektiven – und alle sind wichtig. Die gute Nachricht: Jeder einzelne Schritt zählt.
Mit der Speisekammer App / Smantry kannst du direkt bei dir zu Hause beginnen – mit smarter Vorratshaltung, Erinnerungen an ablaufende Lebensmittel und cleverer Einkaufsplanung.
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