Den Kühlschrank optimieren - es ist nicht so schwierig, den Kühlschrank ordentlich zu halten

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Kira Zabe

24. Juli 2024
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Der Kühlschrank ist einer dieser Orte, an denen Lebensmittel verschwinden, um Monate später als stinkende Leiche wieder aufzutauchen. Möglicherweise haben sie sich sogar in einen Pelzmantel gehüllt. Es ist also höchste Zeit, ihn ordentlich zu organisieren. Aber wie funktioniert das und wie kann ich meine Lebensmittel im Kühlschrank bestmöglich aufbewahren? Ein aufgeräumter Kühlschrank hat einen weiteren Vorteil: er spart Strom. Ein ordentlicher Kühlschrank erleichtert das Finden der gesuchten Lebensmittel und man muss die Tür nicht so oft öffnen. Schließlich muss der Kühlschrank jedes Mal, wenn die Tür geöffnet wird, wieder auf Betriebstemperatur herunterkühlen, was bei einigen Geräten eine enorme Menge Strom verbraucht. Es ist auch nicht nachhaltig, einen neuen energiesparenden Kühlschrank zu kaufen, nur weil der alte mehr Strom verbraucht, aber noch voll funktionsfähig ist.

Bevor wir aufräumen, müssen wir zuerst sauber machen

Bevor man mit dem Aufräumen und Organisieren beginnt, sollte man zuerst gründlich sauber machen. Dazu muss alles herausgenommen werden - d.h. die Lebensmittel sowie die herausnehmbaren Schubladen und Regale. Der Kühlschrank sollte dann vom Stromnetz getrennt werden. Die Grundreinigung kann auch mit dem Abtauen kombiniert werden - etwas, das viele Menschen gerne aufschieben (mich eingeschlossen, übrigens). Alle Teile sollten dann gründlich ausgewaschen werden. Übrigens kann man anstelle von Chemikalien auch Essigwasser verwenden. Einfach im Verhältnis 1:2 mischen. Es funktioniert genauso gut, ist aber weniger schädlich für die Umwelt. Vergessen Sie nicht die Griffe und das Eierfach! Auch die Außenseite des Kühlschranks sollte gründlich gereinigt werden. Erstens muss er nicht gegen eine Schmutzschicht kühlen und zweitens sieht ein komplett sauberer Kühlschrank viel besser aus.

Was gehört noch zur Grundreinigung des Kühlschranks

Es ist nicht nur der Kühlschrank, der eine gründliche Reinigung benötigt. Nutzen Sie auch die Gelegenheit, um Schläuche und Deckel zu säubern. Ein gutes Beispiel ist die Ketchupflasche, bei der der Rand und der Deckel oft verkrusten - oder die Ahornsirupflasche. Sie können die 'große Reinigung' auf solche Gegenstände ausweiten - und es wird im Kühlschrank viel besser aussehen.

Das Gemüsefach - das Bermudadreieck für Obst und Gemüse

Obst und Gemüse neigen dazu, im Gemüsefach des Kühlschranks (d.h. in der untersten Schublade) zu 'verschwinden', nur um Monate später geschrumpft und schimmelig wieder aufzutauchen. Ganz einfach, weil es nicht mehr auf dem Schirm war. In der Smantry-App können Sie Lebensmittel bestimmten Lagerorten zuweisen. Dies verhindert, dass Sie Dinge vergessen.

Jetzt ist es Zeit, mit dem Organisieren zu beginnen

Um einen Überblick zu bekommen, sollten Sie zuerst alle Lebensmittel, die im Kühlschrank waren, organisieren. Wenn Sie möchten, können Sie diese auch nach Lebensmittelgruppen sortieren, zum Beispiel Sahne zu Milch usw. Reste sollten Sie in platzsparende Behälter umfüllen. Getränke können in einem Flaschenhalter aufbewahrt werden. Das verhindert, dass Flaschen herumrollen oder das Gemüsefach mit Getränken überfüllt wird. Um den Platz im Kühlschrank optimal zu nutzen, sind quadratische Behälter besonders geeignet.

Das oberste Regal

Hier ist es im Kühlschrank am 'wärmsten'. Die Temperatur im oberen Fach liegt zwischen 8 und 10 Grad. Hier gehört Lebensmittel hin, die nicht so stark gekühlt werden müssen. Dazu gehören zum Beispiel Butter, Marmelade, Eier, Wurst, Käse und Reste.

Das mittlere Regalbrett

Die Temperaturen dort liegen bei etwa fünf Grad. Milchprodukte wie Joghurt, Sahne und Quark gehören hierhin. Wenn im obersten Fach kein Platz mehr ist, können Sie auch Wurst und Käse dort lagern. Um den Stauraum optimal zu nutzen, sollten Sie quadratische Aufbewahrungsbehälter verwenden. Sie können diese natürlich auch beschriften. Mittlerweile gibt es viele Hersteller, die Organisationshilfen und andere Produkte anbieten, um Ihren Kühlschrank ordentlich zu halten. Natürlich ist es nachhaltiger, mit dem zu beginnen, was Sie bereits im Haus haben.

Das unterste Regalbrett

Hier ist es mit etwa 3 Grad am kältesten. Fleisch und Fisch gehören beispielsweise ins unterste Fach. Anders gesagt, leicht verderbliche Lebensmittel.

Das Gemüsefach

Wie der Name schon sagt, gehören Obst und Gemüse ins Gemüsefach. Die Temperaturen dort sind mit 9 Grad eher mild. Wenn Sie kein Obst und Gemüse essen, können Sie das Fach natürlich auch für andere Lebensmittel oder Getränke verwenden.

Die Kühlschranktür

Die Kühlschranktür eignet sich besonders gut zur Aufbewahrung von Getränken oder anderen Behältern, die ziemlich hoch sind (und manchmal in den Tiefen verschwinden). Dazu gehören beispielsweise Joghurtbecher, Soßen, Ketchup- und/oder Mayonnaise-Flaschen. Natürlich können auch Butter und Eier in den entsprechenden Fächern gelagert werden.

Diese Lebensmittel gehören NICHT in den Kühlschrank, obwohl sie oft genug dort landen

Es gibt Lebensmittel, die eigentlich nicht im Kühlschrank gelagert werden sollten. Dazu gehören zum Beispiel Gurken, Paprika und Avocados. Auch Tomaten und Kartoffeln gehören nicht in den Kühlschrank. Ebenso müssen frische Eier nicht unbedingt gekühlt aufbewahrt werden. Es reicht normalerweise aus, sie nach einigen Tagen im Kühlschrank zu lagern.

In unserer Smantry-App können Sie den Kühlschrank als Lagerort für die entsprechenden Lebensmittel festlegen. Das sollte unangenehme Überraschungen, wie beispielsweise pelzigen Joghurt, verhindern... ;)

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Neue Gesetze zur Lebensmittelverschwendung in Spanien

Spanien hat kürzlich ein bahnbrechendes Gesetz verabschiedet, um der Lebensmittelverschwendung entgegenzuwirken. Dieses Gesetz verpflichtet alle Akteure der Lebensmittelkette, von Produzenten bis zu Einzelhändlern, spezifische Pläne zur Vermeidung von Lebensmittelverlusten zu implementieren.

Wichtige Bestimmungen des Gesetzes:

Verpflichtung zur Spende überschüssiger Lebensmittel: Supermärkte mit einer Fläche von mehr als 1.300 Quadratmetern sind nun verpflichtet, Partnerschaften mit gemeinnützigen Organisationen einzugehen, um überschüssige, noch verzehrfähige Lebensmittel zu spenden. Diese Spenden sind von der Mehrwertsteuer befreit. ​

Angebot von Verpackungen für übrig gebliebene Speisen: Restaurants und Bars müssen ihren Gästen kostenlose, wiederverwendbare oder recycelbare Verpackungen anbieten, damit sie nicht verzehrte Speisen mitnehmen können. Ziel ist es, das Bewusstsein der Verbraucher für Lebensmittelverschwendung zu schärfen und sie zu ermutigen, Reste mitzunehmen.

Förderung des Verkaufs von Produkten mit nahendem Mindesthaltbarkeitsdatum: Einzelhändler sollen Produkte, die sich dem Mindesthaltbarkeitsdatum nähern oder ästhetische Mängel aufweisen, zu reduzierten Preisen anbieten, um deren Verkauf zu fördern und Abfälle zu reduzieren. ​

Prioritätenhierarchie für den Umgang mit überschüssigen Lebensmitteln: Das Gesetz legt eine Reihenfolge fest, wie mit überschüssigen Lebensmitteln umzugehen ist. Vorrang hat die menschliche Nutzung durch Spenden. Ist dies nicht möglich, sollen die Lebensmittel für die Herstellung von verarbeiteten Produkten verwendet werden. Als letzte Optionen gelten die Nutzung als Tierfutter oder zur Energiegewinnung. ​

Sanktionen bei Verstößen:

Unternehmen, die gegen die Bestimmungen des Gesetzes verstoßen, müssen mit Geldstrafen zwischen 2.000 und 500.000 Euro rechnen. ​

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Kritik und Ausblick:

Während das Gesetz als wichtiger Schritt im Kampf gegen Lebensmittelverschwendung in Europa gilt, gibt es auch Kritik. Einige Stimmen bemängeln, dass der strenge Sanktionsrahmen Unternehmen unverhältnismäßig belasten könnte und dass das Gesetz nicht ausreichend auf die Rolle der Verbraucher eingeht, die für einen erheblichen Teil der Lebensmittelverschwendung verantwortlich sind. ​

Dennoch wird das Gesetz als bedeutender Fortschritt angesehen, um die Verschwendung von Lebensmitteln zu reduzieren und ein nachhaltigeres Bewusstsein in der Gesellschaft zu fördern.

Mach mit und reduziere Lebensmittelverschwendung! 🌱📲

Spaniens neues Gesetz zeigt: Nachhaltigkeit beginnt in der Vorratskammer! Mit der Speisekammer App behältst du den Überblick über deine Lebensmittel, planst Mahlzeiten effizient und vermeidest unnötige Abfälle.

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Quellen:

https://elpais.com/clima-y-medio-ambiente/2025-03-20/aprobada-la-ley-contra-el-desperdicio-alimentario-los-bares-daran-envases-para-las-sobras-y-los-super-venderan-productos-feos.html

https://www.huffingtonpost.es/sociedad/el-congreso-aprueba-ley-desperdicio-alimentario-como-afecta-bares-supermercados.html

2 Min. gelesen
Nachhaltig grillen – so wird dein BBQ umweltfreundlich & lecker

Nachhaltig grillen – so wird dein BBQ umweltfreundlich & lecker

Die Sonne scheint, die Abende werden länger – es ist endlich wieder Grillzeit! Doch auch beim BBQ lässt sich eine Menge CO₂ sparen, Müll vermeiden und dabei sogar richtig kreativ sein. In diesem Blog zeigen wir dir, wie nachhaltiges Grillen funktioniert – ohne Verzicht, aber mit viel Geschmack und Verantwortung. 🌱🔥

1. Regional & saisonal einkaufen

Die Basis für nachhaltiges Grillen beginnt beim Einkauf. Anstatt auf weit gereiste Grillklassiker zu setzen, lohnt sich der Blick in die Region:

  • Gemüse der Saison wie Zucchini, Paprika, Mais oder Pilze sind ideal zum Grillen.
  • Obst wie Pfirsiche oder Ananas bringen eine süße Note auf den Rost.
  • Regionaler Käse oder Tofu aus europäischem Bio-Soja sind tolle Alternativen zu importierten oder fleischlastigen Produkten.

💡Tipp: Nutze die Smantry App, um zu sehen, welche Zutaten du noch im Haus hast und was du daraus zaubern kannst.

2. Weniger (aber besseres) Fleisch

Fleisch hat eine hohe Klimabilanz – aber du musst nicht komplett darauf verzichten. Achte auf:

  • Bio-Qualität
  • Artgerechte Haltung
  • Regionalität

Alternativen wie marinierter Blumenkohl, Halloumi-Spieße oder selbstgemachte Linsen-Burger sind nicht nur klimafreundlich, sondern auch richtig lecker.

3. Grill ohne Alufolie

Alufolie belastet die Umwelt – und kann bei Hitze sogar gesundheitsschädlich werden. Verwende stattdessen:

  • Grillschalen aus Edelstahl
  • Grillkörbe
  • Bananenblätter oder Maisblätter als natürliche Verpackung
  • Wiederverwendbare Spieße aus Edelstahl oder Holz

4. Upcycling-Rezepte: Reste clever verwerten

Nach dem Grillen bleibt oft etwas übrig. Hier ein paar Ideen:

  • Gegrilltes Gemüse lässt sich am nächsten Tag zu einem Salat oder Wrap verarbeiten.
  • Brotreste werden zu knusprigen Croutons.
  • Obstreste sind perfekt für einen fruchtigen Eistee oder Sorbet.

Die Smantry App hilft dir, auch nach dem BBQ den Überblick zu behalten – und keine Lebensmittel zu verschwenden.

5. Bewusstes Grillen: Atmosphäre statt Massenproduktion

Nachhaltig grillen bedeutet auch: Weniger ist mehr.

  • Lade bewusst ein, statt XXL-Portionen vorzubereiten
  • Plane mit der App deinen Einkauf gezielt und ohne Überfluss
  • Vermeide Einwegprodukte wie Plastikbesteck oder Pappteller – mit schönen Tellern macht das BBQ eh mehr Spaß!

Fazit: Nachhaltiges Grillen ist einfach – mit der richtigen Planung

Mit ein bisschen Vorbereitung und Kreativität wird dein Grillabend nicht nur lecker, sondern auch gut für die Umwelt. Und das Beste: Du brauchst dafür keine Kompromisse machen. Die Smantry App unterstützt dich dabei, alles zu nutzen, was du schon hast – für weniger Verschwendung und mehr Genuss.

🔥 Jetzt App öffnen, Vorräte checken und nachhaltig grillen!

Viel Spaß beim Grillen –
dein Team von Smantry 🍢🌽♻️

2 Min. gelesen
Photo by micheile henderson / Unsplash

Eis aus Resten? So einfach geht selbstgemachtes Zero-Waste-Eis! 🍦♻️

Noch besser: Du kannst dein Eis ganz einfach selbst machen – aus Zutaten, die sonst vielleicht in der Tonne landen würden. Reife Bananen, Joghurt-Reste oder das letzte bisschen Mandelmilch – das alles eignet sich perfekt, um im Handumdrehen ein leckeres und nachhaltiges Eis zu zaubern.

Warum selbstgemachtes Eis?

Du weißt, was drin ist. Keine Zusatzstoffe, keine künstlichen Aromen.

Du rettest Lebensmittel. Viele Reste eignen sich perfekt zum Einfrieren.

Du sparst Geld. Eis kaufen war gestern – dein Tiefkühlfach ist jetzt die Eisdiele.

3 einfache Resterezept-Ideen für Eis:

🍌 1. Bananen-Erdnuss-Eis

Zutaten:

  • 2 sehr reife Bananen
  • 2 EL Erdnussbutter (oder andere Nussreste)
  • 1 Schuss Pflanzenmilch

Zubereitung:
Bananen in Scheiben schneiden, einfrieren. Dann mit den restlichen Zutaten pürieren – fertig ist die cremige Nicecream!

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🍓 2. Joghurt-Beeren-Eis

Zutaten:

  • 1 Becher Naturjoghurt
  • Übrig gebliebene TK-Beeren oder frische Beeren, die weich geworden sind
  • 1 TL Honig oder Sirup

Zubereitung:
Alles mixen und entweder direkt essen oder in Eisformen einfrieren.

☕ 3. Kaffee-Schoko-Slush

Zutaten:

  • Restkaffee vom Morgen
  • 1 TL Kakaopulver
  • Ein Stück überreife Banane oder etwas Agavendicksaft
  • Eiswürfel

Zubereitung:
Alle Zutaten im Mixer crushen – ein koffeinhaltiger Sommertraum!

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Noch mehr Reste? Kein Problem!

Mit Smantry siehst du auf einen Blick, welche Zutaten du noch zu Hause hast – perfekt, um dein eigenes Eis zu erfinden. So werden aus deinen Resten kleine Sommer-Highlights.

Fazit:

Resteverwertung war noch nie so lecker! 🍨
Also: Gefrierschrank auf, Reste scannen und losmixen!

👉 Jetzt App nutzen und nichts mehr verschwenden
♻️ Aus Liebe zu deinen Vorräten – und zum Eis.

13. Mai 2025
1 Min. gelesen
Lebensmittelverschwendung im internationalen Vergleich

Lebensmittelverschwendung im internationalen Vergleich – Wer macht was?

🇫🇷 Frankreich – Gesetzlich gegen Verschwendung

Frankreich gilt als Vorreiter im Kampf gegen Lebensmittelverschwendung. Seit 2016 ist es Supermärkten verboten, genießbare Lebensmittel wegzuwerfen. Stattdessen müssen diese gespendet oder weiterverwertet werden. Schulen und Universitäten setzen verstärkt auf Bildungsprogramme zur nachhaltigen Ernährung. Ergebnis: Frankreich zählt heute zu den Ländern mit dem geringsten Anteil verschwendeter Lebensmittel in Europa.

🇰🇷 Südkorea – Smarte Müllgebühren

In Südkorea bezahlen Haushalte für ihren Biomüll nach Gewicht – durch RFID-Chips in Mülltonnen oder spezielle Müllsäcke mit Barcode. Diese finanzielle Motivation hat dazu geführt, dass Südkorea inzwischen 95 % seiner organischen Abfälle recycelt. Kombiniert wird das System mit massiver Aufklärungsarbeit und der Förderung von Biogas- und Kompostanlagen.

🇩🇰 Dänemark – Die Bewegung kommt von unten

Dänemark setzt auf die Kraft der Community. Initiativen wie "Stop Spild Af Mad" (Stoppt Lebensmittelverschwendung) haben gesellschaftliche Debatten angestoßen. Außerdem finden sich in Supermärkten wie Wefood ausschließlich Lebensmittel mit abgelaufenem Mindesthaltbarkeitsdatum – und das zu kleinen Preisen. Die Akzeptanz in der Bevölkerung ist hoch, und auch Schulen integrieren das Thema aktiv.

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🇯🇵 Japan – Tradition trifft Technologie

In Japan ist Lebensmittelverschwendung auch kulturell stark mit Scham belegt – das hilft. Zusätzlich setzt man auf Innovation: Unternehmen nutzen KI zur besseren Lagerplanung oder Apps, die anzeigen, wann Lebensmittel im Haushalt verbraucht werden sollten. Auch Bento-Läden nutzen Daten, um ihr Angebot exakt auf die Tagesnachfrage abzustimmen.

🇩🇪 Deutschland – Zwischen Bewegung und Potenzial

Deutschland macht Fortschritte: Initiativen wie Too Good To Go, Foodsharing oder Apps wie die Speisekammer App / Smantry helfen dabei, Verschwendung im Alltag zu reduzieren. Gesetzlich ist man aber noch nicht so weit wie Frankreich – obwohl der Druck steigt. 40 % der verschwendeten Lebensmittel entstehen hierzulande in Privathaushalten – das zeigt, wie wichtig individuelle Lösungen sind.

🌍 Was wir daraus lernen können

Ob durch smarte Technologie, gesetzliche Vorgaben oder soziale Bewegungen: Der Kampf gegen Lebensmittelverschwendung braucht viele Perspektiven – und alle sind wichtig. Die gute Nachricht: Jeder einzelne Schritt zählt.

Mit der Speisekammer App / Smantry kannst du direkt bei dir zu Hause beginnen – mit smarter Vorratshaltung, Erinnerungen an ablaufende Lebensmittel und cleverer Einkaufsplanung.

👉 Jetzt App entdecken und deinen Beitrag leisten: smantry.com

9. Mai 2025
2 Min. gelesen